TEXA setzt auf Diagnosetechnik mit Suchfunktion
Hohe Prüftiefe
Ohne moderne Diagnosetechnik ist eine Wartung von Nutzfahrzeugen nicht mehr möglich. Der norditalienische Diagnosespezialist TEXA wurde 1992 gegründet und hat von Beginn an sein Augenmerk auf die Diagnose elektronischer Systeme in den Kraftfahrzeugen gelegt.
Seit 2002 ist das Unternehmen mit einer eigenen Niederlassung auch in Deutschland präsent. Heute stehen dem Interessenten für die NFZ Diagnose bei TEXA die Produkte Axone Pad, Axone 3 als Handheldgeräte, der Navigator TXT oder die Tribox Mobile als PC basierte Diagnoseplattformen zur Verfügung.
Die Handgeräte verfügen zum kabelfreien Arbeiten nicht nur über Bluetooth-Technologie, sondern sind zum Empfang von technischen Informationen, Updates und den Zugriff auf die TEXA Problemlösungsdatenbank auch WLAN fähig. Weiterhin verfügen sie jeweils über Mikrofon und Digitalkamera, so dass für die zukünftige Teleassistenz die Grundlage in den Geräten bereits vorhanden ist.
Mit Suchfunktion
Gerade die Suchfunktion auf der Problemdatenbank ist ein Highlight. Hierzu hat TEXA ein Abkommen mit dem bedeutendsten Internet-Suchmaschinenanbieter Google geschlossen. Aus dem Diagnosegerät heraus kann durch einfaches Eintippen von Begriffen die Suche auf dem TEXA Server nach bekannten Lösungen zu einem vorliegenden Problem gestartet werden.
Diese Lösung ist Teil der TEXA-Philosophie, möglichst viele Informationen direkt auf dem Diagnosegerät bzw. –PC zur Verfügung zu stellen. Die Auswahl des Fahrzeugs für die Diagnose verlinkt auch das Angebot an allen technischen Informationen, die zum betreffenden Fahrzeug zur Verfügung stehen.
Hohe Prüftiefe
Ein weiteres Merkmal der Texa-Geräte ist die hohe Prüftiefe. Die Software deckt die Bereiche LKW, Transporter, Busse, Anhänger und Auflieger sowie Industriemotoren ab. hat TEXA den Vorsprung in den möglichen Stellgliedansteuerungen und vor allem bei den wichtigen Einstellungen und Programmierungen.
Seit kurzem wurde auch in der NFZ-Diagnose die neue TGS2 (Texa Global Scan 2) Funktion integriert. Diese im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Kurztest oder Systemscan bezeichnete Funktion gibt dem Servicetechniker die Möglichkeit, vor Aufnahme der Reparaturarbeiten alle im Fahrzeug vorhandenen und von TEXA im Programm abgedeckten Steuergeräte auf Vorhandensein und Fehlerpräsenz abzufragen. Nach Auswahl von Marke und Modell erscheint eine Liste der möglichen Steuergeräte, nach Ausführung der TGS2 Funktion erscheint eine grüne Lampe welches der Systeme bzw. welche Systemvariante vorhanden ist und eine zweite Lampe zeigt an, ob in diesem System ein Fehler vorhanden ist (rote Lampe) oder nicht.
Umfangreiche Serviceleistungen
Von dieser Ergebnisseite aus kann das fehlerhafte System direkt angeklickt und die spezifische Diagnose dieses Systems durchgeführt werden, ohne dass der Anwender die TGS2 verlassen und das System nochmals auswählen muss. Diese universelle Breite und Tiefe des Diagnoseangebots wird flankiert durch ein vollständiges Paket an Serviceleistungen. Ein Call-Center unterstützt die Nutzer der TEXA Diagnose in ihrer täglichen Arbeit. Im TEXA eigenen Schulungsprojekt TEXA EDU wird gezielt die Anwendung der Geräte in Theorie und Praxis trainiert. Der werkseigene Kundendienst ist wie die Schulung ebenfalls vor Ort verfügbar.
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