Vekehrspolitik des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und der Deutsche Bahn (DB)
Dialog begonnen
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die Deutsche Bahn haben ein gemeinsames Positionspapier zur Weiterentwicklung des Verkehrssystems in Deutschland vorgestellt. VDA-Präsident Matthias Wissmann und Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG, skizzierten gemeinsame Grundsätze zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland
und des deutschen Verkehrssystems. Sie haben damit einen neuen Dialog eröffnet, der der Debatte über verkehrspolitische Leitlinien neue Impulse geben soll.
Im Vordergrund steht dabei das Konzept der Co-Modalität: Jeder
Verkehrsträger soll gemäß seiner spezifischen Stärken eingesetzt und gefördert werden sowie seine Potentiale erschließen können. Im Gesamtsystem sollen alle Verkehrsträger möglichst optimal miteinander verknüpft werden.
Karl-Friedrich Rausch: "Erstmals positionieren sich damit der
Schienengüterverkehr und der Straßengüterverkehr gemeinsam, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Angesichts des Konsolidierungsdrucks knapper öffentlicher Haushalte wollen wir auch eine Bündelung der Kräfte erreichen und eine klarere Priorisierung in der Investitionsplanung über die Verkehrsträger hinweg.“
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