• Start
    • Online-News
    • Informationen
  • indatamo.com
    •  
    • Aktuelle Aktionen
    • Informationen
    • Login
  • NFM
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • K&H
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • ConTraiLo
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • FBL
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen

NFM-Verlag > Archiv > Umwelt & Verkehr

15.01.2008

Kraftstoff aus der Nuss

Nussige Versuchung: Die Jatropha-Nuss ist zwar nicht essbar, eignet sich aber gut für die Erzeugung von hochwertigem Biodiesel

Gemeinsames Biodiesel-Projekt von Daimler, Bayer und ADM

Die Daimler AG, Bayer CropSience und die Archer Daniels Midland Company (ADM) erforschen gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten der Purgiernuss (jatropha curcas) in der Biodieselindustrie. Die tropische Pflanze gilt als viel versprechender Rohstoff zur Erzeugung von Biodiesel. Aus den Samen der Jatropha-Nuss hergestellter Biodiesel hat ähnliche Eigenschaften wie Treibstoff aus Ölsaaten und zeichnet sich außerdem durch eine positive CO2-Bilanz aus.

Mit ihrer Zusammenarbeit wollen die Unternehmen klar definierte Produktions- und Qualitätsstandards für den alternativen Kraftstoff entwickeln. ADM betreibt weltweit Biodieselraffinerien. Bayer CropScience plant die Entwicklung und Registrierung von
Mitteln zur Schädlings- und Krankheitsbekämpfung bei Jatropha-Pflanzen.

Die Daimler AG hat in einem jüngst abgeschlossenen fünfjährigen Forschungsprojekt die Eignung der Jatropha-Pflanze zur Erzeugung von hochwertigem Biodiesel nachgewiesen und den Einsatz in Testfahrzeugen erprobt. Daimler wird weiterhin das Zusammenspiel zwischen Kraftstoff und Motor in Fahrzeugen untersuchen, die mit Jatropha-Biodiesel sowie entsprechenden
Gemischen betrieben werden.

Da es sich bei Jatropha um eine „Wildpflanze“ handelt, wurde sie bislang nicht gewerbsmäßig angebaut. Das weltweite Anbaupotenzial wird auf 30 Mio. ha geschätzt. Da Jatropha auf ertragsschwachen Böden angebaut werden kann, konkurriert die Pflanze nicht mit Flächen, für Nahrungsmittelanbau und erschließt Landwirten so eine zusätzliche Einnahmequelle.

Jatropha stammt ursprünglich aus Mittelamerika und gelangte durch portugiesische Seefahrer in andere Länder in Afrika und Asien. Ihre Samenbestehen zu über 30 Prozent aus Öl. Jatropha kann 30 bis 40 Jahre lang wirtschaftlich angebaut werden. der Anbau kann zudem Bodenerosion
verhindern, die durch Wasser und/oder Wind verursacht wird.

Weitere Artikel zum Thema Daimler

  • Training für Transporter
  • Öffentliches Interesse

Weitere Artikel zum Thema CO2

  • Wohltemperierte Einsparungen
  • Sauberer Franzose
  • Weitere Artikel aus der Rubrik Umwelt & Verkehr lesen
  • Mehr zum Thema Biodiesel
  • zurück
zurück nach oben

Archiv

  • Vermieten und Mieten

  • Auflieger, Anhänger, Aufbauten

  • Baufahrzeuge

  • Cars for Business

  • Finanzen & Fuhrpark

  • Hallen & Tore

  • Lasterhaftes (Lkw: alle Arten)

  • Messen & Veranstaltungen

  • Produkt-News

  • Räder & Reifen

  • Rund ums Fahrerhaus

  • Schwerlastverkehr

  • Sicherheit, Aus- und Weiterbildung

  • Telematik & Software

  • Test- & Fahrberichte

  • Tipps & Trends

  • Transporter-Management

  • Umwelt & Verkehr

  • Unternehmen

  • Werkstatt, Teile & Zubehör

Merlin - Das Redaktionssystem von Wizard
 
Tagesaktuell

Anmeldung





Im NFM-Club registrieren! Passwort vergessen?


Achtung: Cookies müssen vom Browser beim Login akzeptiert werden.

  • Mister Wong
  • Webnews
  • Linkarena
  • Google
  • Delicious
  • Redaktion
  • Impressum
  • AGB
  • Kontakt