• Start
    • Online-News
    • Informationen
  • indatamo.com
    •  
    • Aktuelle Aktionen
    • Informationen
    • Login
  • NFM
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • K&H
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • ConTraiLo
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen
  • FBL
    • Tagesaktuell
    • Archiv
    • ePaper
    • Club Shop
    • Informationen

NFM-Verlag > Archiv > Baufahrzeuge

03.07.2007

Trucks für den Bau

Für Bausteller gibt es bei Volvo diverse Konfigurationen. Hier ein FM 440 8x4R mit Meiller 3-Seiten-Kipper.

Volvo Trucks will im Baustellensegment weiter wachsen

Nutzfahrzeugkunden aus der Baubranche sind überaus anspruchsvolle Kunden. Wenn sie ein Fahrzeug ordern, muss es für das geplante Einsatzspektrum 100prozentig passen. Genau dieses Einsatzspektrum ist in der Baustellen- und Baustofflogistik weit gefasst. Es reicht von der Baustoffverteilerverkehr bis hin zu härtesten Off-Road-Einsätzen. In der Vertriebsstrategie von Volvo Trucks spielt das „Baustellen”-Segment eine zentrale Rolle. Alle Baureihen von dem mittelschweren Volvo FL bis hin zum Volvo FH 16 lassen sich alle Baureihen speziell für die Erfordernisse auf dem Bau anpassen. Das geschieht in erster Linie über den Anstriebstrang, der je nach Einsatzprofil ausgelegt sein muss.

Auch Volvos Flaggschiff, der FH 16 lässt auf dem Bau vielfältig nutzen.

Erweiterte Abgasstrategie
Nicht einverstanden waren die Kunden aus der Baubranche offenkundig auch mit der Volvo-Abgasstrategie. Das Unternehmen hat wie die meisten europäischen Nutzfahrzeughersteller auf das SCR-Verfahren gesetzt, das unbestritten seine Vorteile hat. Doch die kommen insbesondere im Baustellenverkehr nicht zum tragen im Gegenteil. Die spezifischen Nachteile, zusätzliche Komponenten die am Rahmen befestigt werden müssen und dessen zusätzliches Gewicht wiegen den Vorteil bei Kraftstoffverbrauch in diesem Transportsegment nicht auf.
Volvo Trucks hat darauf reagiert und erweitert seine Motorenpalette durch die Markteinführung eines D13-Motors mit EGR-Abgasreinigung, die im Deutschen auch AGR (=Abgasrückführung) genannt wird. Der Motor ist in vier Leistungsvarianten verfügbar und entspricht der Euro4-Norm - ohne dafür einen Partikelfilter zu benötigen. Volvo ist weltweit der erste LKW-Hersteller mit dieser Lösung.
Die neue D13B-Motorenserie wird in den Leistungsstufen 360, 400, 440 und 500 PS angeboten. Der D13B ist für den Volvo FM und Volvo FH erhältlich, wobei die Ausführung mit 500 PS dem Volvo FH vorbehalten ist. Die Markteinführung des D13B ist für September 2007 geplant.

Gute Anfahreigenschaften

Der D13B mit AGR, ein Reihensechszylinder-Dieselmotor mit Turbolader und 12,8 Litern Hubraum, einteiligem Zylinderkopf, oben liegender Nockenwelle, vier Ventilen pro Zylinder und zentral positionierter, vertikaler Pumpe-Düse-Einheit entspricht der Euro4-Norm. Die Steuerräder sind hinten am Motor angebracht. Die Position des Nebenantriebs neben dem Schwungrad erlaubt eine hohe Leistungsabgabe von bis zu 1000 Nm. Eine der wichtigsten Charakteristika des neuen D13B ist seine Kraftentfaltung bei niedrigen Drehzahlen. Die sorgt für sehr gute Anfahr-Eigenschaften, wodurch der Motor sich besonders gut für die Baubranche eignet.
Einen grandiosen Start hat auch die Einführung der I-Shift-Getriebe bei den Baufahrzeugen hingelegt. Das verwundert kaum, bieten die automatisierten Getriebe doch gerade in den Transportsegmenten mit hoher Anfahrfrequenz überzeugende Vorteile.

Hakenliftgeräte wie hier am FE, erleichtern den Transport kleiner Baumaschinen.

I-Shift für den Bau
Das erst vor zwei Jahren komplett überarbeitete I-Shift-Getriebe ist stärker als die Vorgängergeneration. Es bietet eine Kapazität von bis zu 2.500 Nm und entspricht damit dem maximalen Drehmoment des D13-Motors. Dank der höheren Leistung und dem optimierten Gangwechsel empfiehlt sich das neue I-Shift auch für das Baustellensegment. Auch die Funktionalität beim Rangieren und bei häufigem Anfahren, wie z. B. bei Stau, wurde weiter verbessert. Der Schaltautomat ist zugleich für hohe Gesamtzuggewichte und anspruchsvollere Transportaufgaben ausgelegt. Es ist in der Standardausführung mit bis zu 60 Tonnen Gesamtzuggewicht erhältlich. In Einzelfällen ist I-Shift sogar für bis zu 130 Tonnen zugelassen, wobei sowohl schwere Baustelleneinsätze als auch schlechte Straßen bewältigt werden können. Zudem kann der motorgetriebene Nebenantrieb auch während der Fahrt genutzt werden.
Wo hohe Lasten bewegt werden kommt es nicht hat nur auf Zugkraft, sondern auch auf wirkungsvolle Verzögerung an. Auch hier gibt Volvo seinen Baustellentrucks ausgefeilte Technik mit auf den Weg. Dazu gehört das Electronic Brake Systeme (EBS) und die kraftvolle Engine Brake.

  • Weitere Artikel aus der Rubrik Baufahrzeuge lesen
  • zurück
zurück nach oben

Archiv

  • Vermieten und Mieten

  • Auflieger, Anhänger, Aufbauten

  • Baufahrzeuge

  • Cars for Business

  • Finanzen & Fuhrpark

  • Hallen & Tore

  • Lasterhaftes (Lkw: alle Arten)

  • Messen & Veranstaltungen

  • Produkt-News

  • Räder & Reifen

  • Rund ums Fahrerhaus

  • Schwerlastverkehr

  • Sicherheit, Aus- und Weiterbildung

  • Telematik & Software

  • Test- & Fahrberichte

  • Tipps & Trends

  • Transporter-Management

  • Umwelt & Verkehr

  • Unternehmen

  • Werkstatt, Teile & Zubehör

Merlin - Das Redaktionssystem von Wizard
 
Tagesaktuell

Anmeldung





Im NFM-Club registrieren! Passwort vergessen?


Achtung: Cookies müssen vom Browser beim Login akzeptiert werden.

  • Mister Wong
  • Webnews
  • Linkarena
  • Google
  • Delicious
  • Redaktion
  • Impressum
  • AGB
  • Kontakt