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Die(se) STROMER kommen


Die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wird auch eine Schau der Nutzfahrzeuge mit eAntrieb. Zahlreiche Hersteller werden mit ihren leichten, mittelschweren und schweren eFahrzeugen mit dabei sein. Hier eine Übersicht.


Die ersten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sind verhängt, weitere werden folgen! Eine Entwicklung, die erhebliche Auswirkungen auf die City-Logistik haben wird. Die Antriebslösung Nummer eins, der Dieselmotor, wird mittelfristig aus besonders schadstoffbelasteten Innenstadtbereichen ausgeschlossen. Trotzdem müssen die Läden, Restaurants und Unternehmen weiterhin mit Ware versorgt, und der Müll anschließend wieder entsorgt werden. Und auch Handwerker und Dienstleister müssen in die Citys.

Genau das wird künftig elektrisch erledigt. Zunächst bei den leichten Nutzfahrzeugen, aber schon bald auch mit elektrisch angetriebenen Schwerlast-Lkw. Während bei den leichten Nutzfahrzeugen elektrische Antriebsalternativen bereits verfügbar sind, sind es in der schweren Klasse bislang noch die Umrüster, die Fahrzeuge auf die Straße schicken. Aber Mercedes-Benz Trucks, MAN Truck & Bus, Renault Trucks und Volvo Trucks haben inzwischen auch schwere Stromer in der Kundenerprobung. Fahrzeuge, die auch auf der bevorstehenden IAA Nutzfahrzeuge die Aufmerksamkeit nicht nur der City-Logistiker auf sich ziehen dürften. Wir stellen in unserer Übersicht die wichtigsten Elektrofahrzeuge vor, deren Hersteller auf der IAA Nutzfahrzeuge vertreten sind.

BPW. Der Achsenspezialist BPW ist zwar kein Fahrzeugbauer, aber mit Achsen kennt sich das Unternehmen natürlich bestens aus. Jetzt auch mit elektrisch angetriebenen Achsen. Nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit werden mit eAchse von BPW in Kooperation mit der Unternehmensgruppe Paul Mercedes-Benz Varios auf Elektroantrieb umgerüstet. Dafür wird der gesamte konventionelle Antriebsstrang, bestehend aus Motor, Getriebe, Differenzialachse etc., ersatzlos entfernt. Den Antrieb übernimmt eine neuartige elektrische Achse des Transport- und Fahrwerkspezialisten BPW. Die TwinPower-Achse verfügt über zwei integrierte Elektromotoren mit je 260 kW Leistung. Als Stromspeicher kommen Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten zwischen 40 und 360 kW/h zum Einsatz. Damit sollen sich Reichweiten um die 100 km realisieren lassen.

CARGOMOBILE. Er kommt aus Fernost, entspricht aber westeuropäischen Vorstellungen von einem leichten Nutzfahrzeug. Die Rede ist vom Maxus EV80. Der Fahrerarbeitsplatz wirkt wertig, die Sitze ergonomisch und das Handling des Transporters ist vergleichbar mit den hierzulande bekannten Fahrzeugen. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 200 km an. Eine Distanz, die in der Praxis nur in wenigen Fällen täglich zurückgelegt wird. Hier ist der Maxus klar im Vorteil. Er muss lediglich in den Pausen oder über Nacht an die Steckdose angeschlossen werden, damit die 56 kWh fassende High-capacity-Lithium-Batterie wieder geladen wird. Auf die gibt es übrigens fünf Jahre oder 100.000 km Garantie. Erhältlich ist der Maxus über die zur Maske-Group gehörende Cargo Mobile GmbH. Gemietet werden kann er bei Maske ebenfalls.

E-FORCE. Zu den erfahrenen Umrüstern von konventionellen Lkw zu elektrobetriebenen Lkw gehört die Schweizer E-Force One AG. Sie setzt auf hoch effiziente und robuste Elektromotoren und versorgt diese Motoren mit einer modularen Lithium-Ionen-Batterie der neuesten Generation mit Strom. Der Verbrauch eines Fahrzeugs steht in direktem Zusammenhang mit dem Gesamtwirkungsgrad des Antriebssystems. Der herkömmliche Dieselantrieb hat im Optimalfall eine Tank-to-Wheel-Energieeffizienz von 43 Prozent. Somit geht über 57 Prozent der Primärenergie verloren. Der E-Force hat von der Batterie bis zum Rad einen Wirkungsgrad von 91 Prozent und dies auch über einen weiten Teillastbereich. Somit benötigt der E-Force rund drei Mal weniger Primärenergie als der Diesellastwagen. Speziell im urbanen Stop-and-go-Verkehr, wo durch das Rekuperieren Bremsenergie zurückgewonnen werden kann, ist der E-Force um ein Vielfaches effizienter. Der Lebensmittellogistiker Meyer Logistik hat bereits einen E-Force in der Flotte.

FUSO CANTER. Der Fuso eCanter ist das erste Nutzfahrzeug mit Elektroantrieb, das in Serie gefertigt wird. Je nach Aufbau und Einsatzart hat der eCanter eine Fahrgestelltragfähigkeit von bis zu 4,5 t. Der elektrische Antriebsstrang des Fahrzeugs umfasst sechs Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien mit je 420 V und 13,8 kWh. Anstelle eines Diesels liefert sein Elektroantriebsstrang mit starkem Permanent-Magnet-Motor 129 kW (175 PS) über ein Eingang-Getriebe an die Hinterachse. 420 Nm Dauerleistung lassen den 7,49-Tonner fast wie einen Pkw beschleunigen und stehen ab der ersten Fahrsekunde zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit des eCanter ist wie bei allen Fahrzeugen dieser Gewichtsklasse auf 80 km/h limitiert. Die ca. 600 kg schweren Batterien ermöglichen Reichweiten von über 100 km.

IVECO. Der Iveco Daily Electric ist der dienstälteste Elektrotransporter. Bereits 2011 haben die Italiener den Kastenwagen vorgestellt. Zuletzt wurde die Technik im Zuge des Modellwechsels optimiert und die Reichweite auf 280 km gesteigert. Auch die Batterietechnologie wurde weiterentwickelt. Das Gewicht der Akkus konnte um 100 kg reduziert und die Lebenserwartung um 20 Prozent gesteigert werden. Geblieben ist das flexible Einbaukonzept. Der Kunde kann zwei oder drei Batteriemodule wählen. Die können übrigens auch innerhalb von nur zwei Stunden geladen werden. In Sachen Vielseitigkeit unterscheidet sich die eVariante des Daily nicht von der konventionell angetriebenen Variante. Die Nutzlast reicht von 780 bis 2740 kg. Möglich sind neben KaseTransporter auch Pritschenvarianten und Fahrgestelle, die mit den unterschiedlichsten Aufbauten ausgestattet werden können.

MAN. Gegenwärtig noch im Feldtest unterwegs ist eine rein batterie-elektrisch angetriebene Sattelzugmaschine MAN. Konzipiert wurde das Fahrzeug unter anderem für Einsätze in der innerstädtischen Nachtbelieferung, wie sie heute z. B. bei Lebensmittelmärkten die Regel sind. Die technische Basis bildet eine MAN-TGS-4X2-BLSSattelzugmaschine mit 18 t zul. GG. Optimiert für den Einsatz mit ein- oder zweiachsigem City-Sattelauflieger soll das Konzeptfahrzeug die wesentlichen Forderungen an Fahrzeuge für den innerstädtischen Lieferverkehr der Zukunft erfüllen: Sie müssen viel Ladevolumen bei geringem Eigengewicht bieten, frei von Emissionen (CO2, NOx) sowie sehr leise unterwegs sein und zugleich eine gute Wendigkeit gewährleisten. Den Antrieb des MANeTrucks übernimmt ein 250-kW-eMotor, der seine 2700 Nm Drehmoment ohne Schaltgetriebe über eine Kardanwelle an die Hinterachse leitet. Mit dem MAN eTGE haben die Münchener auch ein leichtes, elektrisch angetriebenes Nutzfahrzeug im Portfolio. Der eTGE ist baugleich mit dem eCrafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

MERCEDES-BENZ VANS. Mercedes-Benz Vans hat zunächst die Vito-Baureihe wieder elektrifiziert. Der Mid-Size-Van eVito ist seit einigen Monaten bestellbar, die ersten Exemplare werden in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert. Als zweites Modell der gewerblichen Flotte stattet Mercedes-Benz Vans den neuen Sprinter mit einem eAntrieb aus. 2019 kommt der neue eSprinter auf den Markt und wird als Kastenwagen mit Hochdach angeboten. Maximale Flexibilität gewährleistet die Wahlmöglichkeit der Batteriekapazität. Mit einer installierten Batteriekapazität von 55 kWh beträgt die Reichweite des neuen eSprinter rund 150 km, selbst bei ungünstigen Rahmenbedingungen wie niedrigen Außentemperaturen und voller Beladung. In dieser Konfiguration beträgt die maximale Zuladung ungefähr 900 kg und richtet sich vor allem an Kunden, die ihr Fahrzeug auch auf längeren Strecken im städtischen Raum bewegen, aber selten an der Grenze der maximalen Zuladung belasten. Eine zweite Option bei der Batteriekapazität wird vor allem innerstädtischen Einsatzzwecken gerecht, bei denen die Reichweite eine untergeordnete Rolle spielt, dafür die Zuladekapazität zum entscheidenden Kriterium wird. Hier liegt die installierte Batteriekapazität bei 41 kWh und die Reichweite beträgt rund 115 km. Im Gegenzug steigt die maximale Zuladung um rund 140 kg auf ungefähr 1040 kg.

MERCEDES-BENZ TRUCKS. Aus dem Urban eTruck ist der eActros geworden. Die ersten Exemplare des schweren Stromers mit dem Stern sind gerade in den Kundenversuch gestartet, um ihn im Echtbetrieb zu testen. Der eActros basiert auf dem Actros, wurde aber vollständig auf eAntrieb ausgerichtet. Der Antrieb erfolgt dabei über zwei eMotoren nahe den Radnaben der Hinterachse. Diese Dreiphasen-Asynchronmotoren sind flüssigkeitsgekühlt und arbeiten mit einer Nennspannung von 400 V. Ihre Leistung beläuft sich auf jeweils 125 kW, das maximale Drehmoment auf jeweils 485 Nm. Nach der Übersetzung werden daraus jeweils 11.000 Nm. Die Fahrleistung ist damit der eines Diesel-Lkw ebenbürtig. Die maximal zulässige Achslast liegt bei den üblichen 11,5 t. Die Energie für bis zu 200 km Reichweite kommt aus Lithium- Ionen-Batterien mit 240 kWh.

ORTEN. Die Firma Orten ist eigentlich ein Fahrzeugbauunternehmen. Die vielfältigen Möglichkeiten der Elektromobilität haben Inhaber Robert E. Orten dazu veranlasst, sich auch in diesem Geschäftsfeld zu positionieren. Orten hat sich auf die Umrüstung von Dieselfahrzeugen (3 bis 18 t zul. GG) – Lkw, Transporter und Kleinbusse – auf emissions- und geräuschfreie eFahrzeuge mit maximaler Nutzlast und individuellem Aufbau spezialisiert. Ein Beispiel dafür ist der Orten E 75 AT, ein elektrifizierter Mercedes-Benz Atego mit 7,49 t zul. GG und Kofferaufbau in Light-Ausführung, Ladebordwand sowie 30 Prozent mehr Nutzlast gegenüber dem Diesel-Serienfahrzeug und der Orten E 75 TL – ein elektrifizierter 7,49-tzul.- GG-MAN-TGL – mit SafeServer- Light-Planenaufbau, der speziell für das schnelle Be- und Entladen konstruiert wurde.

NISSAN. Der Nissan e-NV200 gehört ebenfalls bereits zu den Klassikern in Sachen Elektromobilität. Er ist ein eTransporter mit vielen praktischen Qualitäten. Das sind zum einen sein kompaktes Design, zum anderen der große Kasten mit einem Volumen von 4,2 m3 und bietet Platz für zwei Europaletten. Seit diesem Frühjahr ist der Nissan e-NV200 mit einer neuen, nun 40 kWh großen Batterie unterwegs. Dadurch klettert die Reichweite um rund 60 Prozent pro Akkuladung, ohne das Ladevolumen zu beeinträchtigen. Damit macht der eTransporter, der sich seit seiner Einführung 2014 europaweit mehr als 15.000 Mal verkauft hat, den nächsten Schritt und legt deutlich an Reichweite zu. Zwischenstopps an Ladesäule oder Haushaltssteckdose werden seltener. Der e-NV200-Kastenwagen hat serienmäßig den Typ-1-ACLadeanschluss mit bis zu 3,6 kW (beim Kastenwagen ab Ausstattungsvariante PRO+) und den CHAdeMOSchnellladeanschluss mit bis zu 50 kW.

RENAULT. Äußerlich unterscheidet ihn nichts von seinem dieselgetriebenen Pendant. Der Kangoo Z.E. ist ein praxisorientierter Stadtlieferwagen mit den in diesem Segment üblichen Nutzlasten und Ladevolumen. Im Zuge einer Modellpflege stehen mittlerweile ein neuer eMotor und eine neue Batterie zur Verfügung. Das Antriebspaket sorgt für eine Reichweite des Kangoo Z.E. im Neuen Europäischen Fahrzyklus von 270 km. Dies entspricht rund 200 km im realen Alltagsbetrieb. Der kompakte eTransporter ist aber nicht das einzige leichte Nutzfahrzeug von Renault, das einen eAntrieb besitzt. Mit dem Renault Master Z.E. bietet der französische Hersteller auch einen elektrifizierten Transporter aus dem klassischen 3,5-t-Segment allerdings mit einem Gesamtgewicht von 3,1 t an.

GROUPE PSA. Die Stadtlieferwagen Citroën Berlingo Electric und Peugeot Partner Electric sind die eVariante der beiden Nutzfahrzeugbaureihen. Sie verfügen über eine Reichweite von 170 km und sind damit für den innerstädtischen Einsatz uneingeschränkt geeignet. Zur hohen Praxistauglichkeit der beiden Elektrotransporter trägt auch das schnelle Laden der Batterie bei. Nach einer halben Stunde können die Akkus auf 80 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. Mit Blick auf die Investitionskosten bieten die Franzosen ein interessantes Leasingmodell, das Fahrzeug und Batterien umfasst und in einer Größenordnung daherkommt, die auch Flottenmanager, die mit dem spitzen Stift rechnen, über eine Investitionernsthaft nachdenken lassen.

RENAULT TRUCKS. Auch bei Renault Trucks wird aktuell unter Hochspannung am Serienanlauf der ersten schweren Stromer gearbeitet. Ab 2019 wird der Renault Trucks D Z.E. für den innerstädtischen und speziell für den temperaturgeführten Transport in einer 16-t-Ausführung erhältlich sein. Den Renault Trucks D Wide Z.E. wird es für den Bereich Entsorgung in einer 26-t-Version geben. Diese beiden Modelle werden ab dem zweiten Halbjahr 2019 im Renault-Trucks-Werk in Blainville-sur-Orne in der Normandie gefertigt. Die Reichweite der Lkw mittlerer Tonnage der Baureihe Z.E. kann je nach Nutzung und Batteriekonfiguration bis zu 300 km betragen. Zur Anpassung an alle Branchenlösungen und für jeden Einsatzzweck sind die Renault Trucks D Z.E. und Renault Trucks D Wide Z.E. mit einem Motornebenantrieb mit standardisierter mechanischer Schnittstelle ausgestattet.

VOLVO TRUCKS. 2019 wird Volvo Trucks in Europa mit dem Verkauf elektrisch angetriebener Lkw der Baureihen FL und FE beginnen. Der schwedische Lkw-Hersteller stellt auf der IAA den Volvo FE Electric aus. Der vollelektrisch angetriebene Lkw für den Lieferverkehr, die Abfallwirtschaft und andere städtische Aufgaben hat ein zul. GG von 27 t. Statt des Dieselmotors sorgen unter dem Fahrerhaus zwei eMotoren für eine Maximalleistung von 370 und eine Dauerleistung von 260 kW.

STREETSCOOTER. Mit dem StreetScooter hat die Deutsche Post DHL Group zusammen mit der Street- Scooter GmbH und Instituten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen ein eigenes zukunftsweisendes Elektroauto speziell für die Brief- und Paketzustellung entwickelt. Der Street- Scooter Work, so die Modellbezeichnung, hat sich bewährt und steht mittlerweile auch externen Kunden zur Verfügung. Der Work steht in drei verschiedenen Varianten zur Verfügung und kann dank seines Leiterrahmens für verschiedene Aufbauten wie Koffer oder Pritschen genutzt werden. Gemeinsam mit Ford wird aktuell der StreetScooter Work XL auf Basis des Transit entwickelt. Er hat eine Motorleistung von bis zu 150 kW bei einem Drehmoment von bis zu 300 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 85 km/h. Der Lkw hat ein Ladevolumen von 20 m3 und soll Platz für über 200 Pakete bieten. Er hat ein modulares Batteriesystem mit 30 bis 90 kWh, das Reichweiten zwischen 80 und 200 km ermöglichen soll.

VW. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen eTransporter im Alltagsbetrieb testen. Hier sind es die klassischen City-Einsätze und -Entfernungen, die der 100 kW starke e-Crafter mit einer Reichweite von rund 160 km und einer bewusst begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h bewältigt. Die Lithium-Ionen-Batterie des e-Crafter ist dabei komplett im Unterboden integriert. Dadurch kann das Ladevolumen (10,7 m3) in vollem Umfang genutzt werden; gleiches gilt für wichtige Maße wie die Durchladebreite (1380 mm) oder die Laderaumhöhe (1861 mm). Die maximale Zuladung beträgt je nach Ausführung zwischen 1 und 1,75 t. An einer CCS-Ladestation mit 40 kW (Gleichstrom) ist die Batterie (Energiegehalt 35,8 kWh) nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Wird eine AC-Wallbox mit 7,2 kW (Wechselstrom) genutzt, ist der Akku binnen 5,5 Stunden wieder zu 100 Prozent mit Energie versorgt; das geschieht in der Regel über Nacht.



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